BIUTIFUL nominiert für zwei OSCARS®
BIUTIFUL erzählt die Geschichte von Uxbal (Javier Bardem):
hingebungsvoller Vater, verzweifelter Liebhaber und Kleinganove im
Untergrund. Ein Mann, den die Last seines Lebens und immer neuer
Herausforderungen erdrücken würden, hätte er nicht die Liebe zu seinen
Kindern Ana (Hanaa Bouchaib) und Mateo (Eduard Fernández). Sie hält
ihn aufrecht, wenn es nicht weiterzugehen scheint, gibt ihm Kraft,
wenn er das Licht am anderen Ende des Tunnels aus den Augen verliert.
Für ihr Leben gibt Uxbal alles, während er mit nicht immer legalen
Mitteln versucht zu überleben. Wie ein Wanderer bewegt sich Uxbal
zwischen den Welten am Rande eines modernen, unbekannten Barcelonas,
auf der Suche nach Versöhnung mit seiner Frau Marambra (Maricel
Álvarez), seinen Kindern und doch letztendlich mit sich selbst.
Der Star des spanischen Films trifft den großen Poeten des
mexikanischen Kinos: Unter der Regie von Alejandro González Iñárritu
beweist Javier Bardem (Oscar® für "No Country for Old Men"), warum er
zu den großen Schauspielern der Gegenwart zählt. Als Mann, der selbst
in Momenten der Verzweiflung nie vergisst, seinen Kindern ein guter
Vater zu sein, und danach strebt, seine spirituelle Ader mit der
harten Realität eines in Schatten getauchten Barcelona auszusöhnen,
liefert Bardem eine epochale Darstellerleistung, für die er bei den
Filmfestspielen in Cannes mit dem Preis als "Bester Darsteller 2010"
geehrt wurde.
Vom Produzenten von "Babel", "Broken Flowers" und "Schmetterling und
Taucherglocke". Nach "Babel", "21 Gramm" und "Amores Perros", das neue
filmische Meisterwerk von Alejandro González Iñárritu.
Neben der Nominierung für den Golden Globe® als "Bester
fremdsprachiger Film" und den OSCAR® - Nominierungen in den Kategorien
"Bester fremdsprachiger Film" und "Bester Hauptdarsteller" wurde
BIUTIFUL zudem für zwei BAFTAS ("Bester fremdsprachiger Film", "Bester
Hauptdarsteller") und insgesamt achtmal für den GOYA, den wichtigsten
Filmpreis Spaniens, vorgeschlagen.
Mexiko/USA 2010 / Länge: ca. 147 Min., Kinostart: 10. März 2011 im Verleih von Prokino
Restless- Rockabilly im Mai in Düsseldorf
Restless und Support
Fr. 06.05.2011 - 20h
Stone im Ratinger Hof / Düsseldorf
Tickets nur an der Abendkasse / Reservierungen unter
info@beerandmusic.de!
TOY BOY erscheint am 1. April 2011.

»Toy Boy« ist ein humorvoller Begriff für Männer, die ältere Frauen lieben. Bettina
Conci geht in ihrem Buch der Frage nach, was es tätsächlich mit dem Phänomen
jüngerer Mann mit älterer Frau auf sich hat.
Für Toy Boy hat die Autorin 33 Frauen und Männer befragt, die eine Beziehung mit
umgekehrtem Altersunterschied führen. Offen und ehrlich erzählen sie von skurrilen
Erlebnissen, großen Liebesgeschichten, gescheiterten Anläufen und dem Spiel mit
Klischees, die auch in unserer aufgeschlossenen Gesellschaft noch in vielen Köpfen
verankert sind.
Ob frivole Affäre oder der etwas andere Alltag – die Geschichten machen neugierig,
nachdenklich und zeigen vor allem eines: Das Alter eines Menschen hat lediglich die
Bedeutung, die man ihm einräumt.
Neues von Pierre Frankh und Klausbernd Vollmar -- Königsfurt - Urania Verlag
Pierre Franckh, Schauspieler und Bestsellerautor wird im April beim Königsfurt-Urania Verlag
die Karten zu seinem Bestseller " Wünsch dich schlank " herausgeben.
Im März wird von dem bekannten Autor Klausbernd Vollmar "besser schlafen - gut
träumen" auf den Markt kommen.
Jubiläum - Fatal Banal wird 20
Aber da Feiern für die alternativen Karnevalisten eigentlich nichts Ungewöhnliches ist, wird es auch in der Jubiläumssession 2011 eigentlich wie in jedem Jahr werden: drei Stunden Sitzung, in der das Publikum mit einer bunten Mischung aus Karneval, Politik, Gesellschaft, Klamauk, ein bisschen Jubiläumsschmalz, vor allem aber jede Menge Spaß unterhalten wird. Und wie immer feiern im Anschluss die 9 Akteure und alle anderen Mitwirkenden vor und hinter der Bühne mit ihren Gästen bei Livemusik von der Fatal Banal-Band und danach vom DJ weiter.
Im Programm werden wieder aktuelle Themen aufgegriffen. So erfährt man, was aus den Soldaten der Bundeswehr wird, wenn selbige abgeschafft ist, was aus Politikern wird, nachdem sie amtsmüde abgedankt haben, was aus Griechenland wird, wenn es total pleite ist, was aus dem Nubbel wird, wenn Karneval vorbei ist, oder aus Frauenfußballfans, wenn Frauen-WM ist…
Bekannte und unbekannte Gesichter werden in der Jubiläumssitzung dem BÜZE ihren Besuch abstatten:
Nicht mehr wegzudenken, der Karnevalsverein Köln-Roggendorf-Thenhoven, diesmal im Grand-Prix-Lena-Fieber. Interkulturell eine Herausforderung ist Murat, der Kalker Türke, der seine eigene Meinung zum Thema Burkaverbot hat. Und auch die Hessin, die sich gleich mit mehreren Problemen rund um die Deutsche Bundesbahn, GEZ und Fernsehkauf herumschlägt, erklärt uns ihre Sicht der Dinge. Wieder zurück ist Chantalls Mutter, die sich Sorgen um das Singledasein ihres Sprösslings macht. Und in musikalischen Genuss bringt uns die Vuvuzela-Interpretation eines echten Klassikers.
Das Ensemble von Fatal Banal unter der Regie von Joseph Vicaire zeigt Vielfalt, Witz und Charme. Moderiert wird das Programm wie seit Anbeginn der Zeit wieder von Präsi Christoph Stubbe und die Musik kommt von der Fatal Banal-Band mit neuer Frontsängerin Bärbel Nold
Sitzungstermine vom 11.2.2011 - 06.03.2011 im Bürgerzentrum Ehrenfeld
Tim Fischer singt Gerhard Woyda
"Die Zeit schreit nach Satire" hat einst Kurt Tucholsky gerufen - er würde es auch heute tun! Denn unsere Gesellschaft hat Satire dringend nötig. Die Satire entlarvt die Fehlentscheidungen der heutigen Zeit treffender als alle politischen und ideologischen Diskussionen. Sie lebt ausschließlich vom Negativen, das Positive ist ihr fremd, und wenn sie sich ihm trotzdem nähert, dann nur in ironischer Weise.
Der Gründer des Renitenztheaters, Gerhard Woyda, holte Tim Fischer am Anfang seiner Karriere mit dem Programm "Zarah ohne Kleid" nach Stuttgart. Von diesem Zeitpunkt an begann zwischen den beiden eine intensive künstlerische Zusammenarbeit. Woyda hat nun für Tim Fischer ein ganzes Programm geschrieben und gleich die Musik dazu. Die Songs behandeln kritisch und humorvoll die Probleme und Besonderheiten unserer Zeit. Da wird über die Hose der Frau Merkel gelästert, da ist eine Muslimin mit ihrem Kopftuch verheiratet, da verliebt sich ein Sechzehnjäriger in eine Sechzigjährige, da träumt ein Rauschgiftsüchtiger von einer besseren Welt. Gerhard Woyda persönlich und Rainer Bielfeldt begleiten Tim Fischer am Flügel.
„Gerhard Woyda behandelt auf wunderbare Weise aktuelle, moderne Themen, die er mit angenehm nostalgischen Kompositionen versieht. Da reibt sich was, da entsteht was Neues.“ Tim Fischer
Premiere am 28. September 2011 im Renitenztheater Stuttgart